Alle Artikel mit dem Schlagwort: Gedanken-Wirr-Warr

Ratlos – Steckte jemand von Euch in der gleichen Situation?

Ich möchte so viel schreiben und weiß nicht, wie ich meine Gedanken sortieren soll. Ich fang einfach mal an: Bei 4+3 war alles super! Ich war ENDLICH schwanger und alle Werte top! Bei 5+4 war noch immer alles super! Auch das Ultraschall zeige eine kleine Fruchthöhle von 7mm. Keine Auffälligkeiten. Bei 6+4 sagte die Ärztin, der Dottersack sei im Gegensatz zur Fruchthöhle zu groß und der Embryo sieht aus, als hätte er in dieser Woche aufgehört, sich zu entwickeln. Das HCG hätte sich alle 2 Tage verdoppeln müssen, hat sich jedoch in acht Tagen nicht mal verdoppelt. Das Progesteron dürfte ebenfalls nicht sinken. Bei 7+0 sah der Ultraschall unverändert aus. Die Werte bekomme ich erst morgen früh. Bei 7+3, also heute, war der Ultraschall wieder unverändert. Dottersack zu groß, Embryo zu klein. „Nicht zeitgerecht“ sagt die KiWu. Ich hatte mir selber gesagt, dass wenn der HCG-Wert sinkt, werde ich die Medis absetzen und mich damit abfinden, dass mir eine Fehlgeburt bevorsteht. Aaaber (und hier kommt mein Problem), das HCG steigt weiter. Zwar sehr langsam, aber …

Da waren es nur noch drei…

Wie Ihr ja wisst, rotieren meine Gedanken gerade wahnsinnig und ich sehe irgendwie den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr 😢 Eure Nachrichten und Kommentare haben ne sehr geholfen und mich eigentlich nur bestärkt in dem, was ich wahrscheinlich schon geahnt habe. Ich möchte eine eigene Spenderin nur, wenn mir außer Freundschaft nicht viel mit ihr verbindet. Das klingt komisch, ist aber so gemeint, dass die Freundin mit den Eltern, die sich so aufgeregt haben, ja eigentlich viel mehr als nur eine Freundin ist. Ich habe sie schon zu Beginn der Schulzeit kennengelernt und wir begleiten uns schon ein ganzes Leben. Ich denke, nichts auf der Welt wäre es wert, dass sie sich wegen so einer Sache mit ihren Eltern zerstreitet (auch wenn ich ihre Eltern in Bezug auf dieses Thema für sehr engstirnig und ihre Denkweise für falsch und sehr verletzend halte) und ich denke, dass es auch aus unserer Sicht emotional sehr belastend werden könnte. Das gleiche gilt für meine Schwester. Würde sie unsere Spenderin werden, würde zwangsweise auch die ganze Familie davon …

Gedanken-Wirr-Warr

Ich liege gerade auf meinem Bett, eine unserer Katzis hat sich gerade zu mir gekuschelt und meine Gedanken kreisen. Ich hab gestern viel über das Thema Eizellspenderin mit meiner Therapeutin gesprochen und jetzt gerade bin ich gedanklich wieder da. Es gibt drei Optionen: 1. EZS mit eigener Spenderin 2. EZS mit fremder Spenderin, offen 3. EZS mit fremder Spenderin, anonym Jede der Optionen hat seine Vor- und Nachteile. Zumindest habe ich mich bei Option 1 und 2 schon für eine Klinik in Dänemark entschieden. Bei Option 3 bin ich noch nicht ganz fertig mit der Auswahl. Ich habe zwar einen Favoriten (alle Kliniken in Spanien), aber ich habe noch zwei, die ich noch „auswerten“ möchte. Mein Bauch sagt, dass ich auf jeden Fall möchte, dass unser Kind die Möglichkeit hat, den Engel, der uns geholfen hat, kennenzulernen. Bei Option 1 wäre die Spenderin von Anfang da, als Patentante gerne. Sie würde das Kind hin und wieder sehen, sich aber nicht in die Erziehung einmischen. Bei Option 2 hätte es die Möglichkeit, die Spenderin mit 18 …