Alle Artikel mit dem Schlagwort: Embryospende

Ein Interview mit Kathi und Tom

Kathi (30) und Tom (32) haben einen langen Weg hinter sich. Die Embryospende hat es letztlich möglich gemacht, dass das Paar nach über 6 Jahren Kinderwunsch endlich seinen Sonnenschein Leonie (4 Monate) in den Armen halten darf.   Mögt Ihr uns von Eurem Kinderwunschweg VOR der Spende erzählen? Und wieso habt Ihr Euch dazu entschieden eine Embryospende in Anspruch zu nehmen? Wir hatten von Anfang an die Befürchtung, dass es bei uns vielleicht nicht so leicht werden könnte, da ich eine chronische Erkrankung habe, deren Behandlung nicht ohne war. Dennoch haben wir erst einmal ein Jahr lang auf normalem Weg probiert ein Kind zu bekommen. Als sich kein Erfolg einstellte, habe ich von meiner Frauenärztin die Hormone überprüfen lassen und da haben sich die Befürchtungen direkt bestätigt – ich hatte die Werte einer Frau kurz vor den Wechseljahren. Kurz darauf kam dann auch raus, dass ich nicht alleiniger „Verursacher“ (ein schlimmer Begriff) war. Ein Schock, aber – auch wenn es vielleicht komisch klingt – auch eine Erleichterung. So gab es nicht den einen „Schuldigen“. Über …

„Meine Zwillingsschwangerschaft“ – ein Gastbeitrag

Ich habe ja schon angedeutet, dass es hier eventuell irgendwann weitergehen wird. Es ist noch nicht klar, in welchem Umfang und ob es sehr oft sein wird, aber das ist für den Moment auch zweitranging.

Was aber sicher ist, ist, dass das Thema Eizellspende (und auch das Thema Embryospende) gerade in den Medien immer mehr an Bedeutung gewinnt und ich bin fest davon überzeugt, dass sich hier in den kommenden Monaten und Jahren noch einiges tun wird.

Liste ist fertig :)

Bis auf ein paar Kleinigkeiten und eine Klinik, die ich erst heute angeschrieben habe, ist meine Liste endlich fertig. Wer sich bis jetzt nicht gemeldet hat oder nur als Antwort geschickt hat: „Sie haben aber viele Fragen, bitte rufen Sie uns an, das ist einfacher!“, der hat eh schon keinen guten Eindruck hinterlassen und den will ich auch gar nicht. Auf jeden Fall haben sich für uns klare Favoriten herauskristallisiert 🙂 Eine Klinik in Kopenhagen für die EZS mit eigener Spenderin als auch mit fremder Spenderin und eine zweite in Murcia. Da hier die Warteliste nichts kostet, werde ich uns vorsorglich für den Fall der Fälle draufschreiben lassen. Man kann sogar spezielle Wünsche angeben wie „dicke Haare“ oder oder oder. Natürlich werden sie nie jemanden finden, der mir absolut ähnlich sieht (vor allem nicht in Spanien – ich bin blond und groß und habe blaue Augen), aber drauf lege ich auch gar keinen sooo großen Wert. Toll wäre, wenn die Spenderin ein paar meiner Merkmale hätte (wie Nase, Augen oder Sommersprossen), da kann sie dann …